CHI Genf: Kent Farrington feiert Sieg am Eröffnungstag

Kent Farrington hat sich gleich am ersten Tag des CHI Genf sein Ticket für den Rolex Grand Prix am Sonntag gesichert. Im Sattel seines grundschnellen  Fuchses Creedence flitzte der US-Amerikaner zum Sieg in der Springprüfung Trophée de Genève und erhielt daraufhin neben dem Preisgeld von rund 40.000 Euro auch seine Startgenehmigung für den Grand Prix am Sonntag. 



Der CHI Genf ist eröffnet und hat gleich am ersten Tag spannenden Sport geboten. In der Prüfung Trophée de Genève traten 1 Reiter-Pferd-Paare im Stechen an. Darunter auch Christian Ahlmann mit seinem exzellenten Dominator 2000 und Daniel Deußer mit Jasmien vd Bisschop. Mit fehlerfreien und flotten Runden konnten die beiden deutschen Springreiter am Ende die Plätze vier und fünf belegen.

Der Sieg ging an Kent Farrington, der mit seinem 12-jährigen Lord Z-Sohn Creedence die zweitschnellste Runde im Stechen zeigen konnte. Ohne Fehler und in 32,88 Sekunden im Ziel, sicherte sich der US-Amerikaner damit den Sieg. Schneller war der Franzose Julien Epaillard mit Virtuose Champeix (32,64), doch ein Abwurf ließ das Paar auf Platz acht rutschen. 

Für den Start im Rolex Grand Prix am Sonntag plant Kent Farrington jedoch nicht Creedence ein, sondern Gazelle. "Ich denke, ich werde mit Gazelle starten. Ich werde unsere übliche Routine befolgen und sie in ein paar kleineren Prüfungen springen lassen, um ihr Selbstvertrauen zu stärken, damit wir dann am Sonntag alles geben können."


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