CSI Paris: Das Team Europa bleibt unschlagbar

Beim Rider Masters Cup in Paris konnte das Team Europa erneut über Team Amerika triumphieren und den Sieg holen. Und das, obwohl zum ersten Mal Teilnehmer aus allen amerikanischen Ländern antreten durften... Europa hat zum fünften Mal in Folge den Riders Masters Cup gewonnen!




Robert Ridland hatte beim Rider Masters Cup von Paris guten Grund zuversichtlich zu sein. Erstmals durfte er Reiter aus allen amerikanischen Ländern an den Start schicken. Bei seiner Auswahl waren dann auch gleich drei olympische Reiter vertreten: Laura Kraut (USA), Rodrigo Pessoa (Brasilien) und Eric Lamaze (Kanada). Und in Runde eins schien die Änderung des Reglements dem Teamchef in die Hände zu spielen. Team Amerika konnte in Runde eins mehr Punkte sammeln. Doch in Runde zwei wendete sich das Blatt und am Ende war es erneut Team Europa unter der Leitung von Henrik Ankacrona, das den Pokal in Empfang nehmen konnte. 

Stand es nach Runde eins noch 40 zu 35 Punkte für die Reiter des amerikanischen Kontinents, konnten die Kollegen aus Europa in Runde zwei schnell wieder die Herrschaft zurückgewinnen. Während die amerikanischen Reiter komplett auf frische Pferde setzten, brachten vier der fünf Teilnehmer aus Europa ihre Pferde aus Runde eins an den Start - und konnten einer nach dem anderen punkten. Einzig Rodrigo Pessoa konnte sein Duell gegen Henrik von Eckermann gewinnen. Europa, angeführt von dem amtierenden Europameister und Reserve-Weltmeister Martin Fuchs in Bestform, gewann schließlich vier der fünf Duelle und damit den fünften Sieg bei fünf Auflagen!

Ergebnisse