Nadja Büttiker freut sich auf ihren Start beim Weltcup-Finale

In Kürze findet in Dortmund das Finale im Weltcup der Voltigierer statt. Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer wird vom 22. bis 25. März 2018 die Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pas-de-Deux ermitteln. Nur die besten sechs Damen und Herren sowie die höchstplatzierten vier Doppel-Paarungen der sechs vorangegangenen Qualifikations-Turniere (Madrid, Paris, Salzburg, Mechelen, Leipzig, Offenburg) dürfen die Reise nach Dortmund antreten. Mit dabei ist die Schweizer Voltigesportlerin Nadia Büttiker, die als eine der Favoritinnin in der Kategorie der Damen gehandelt wird. 



23 Jahre jung und in der Schweiz zuhause ist Nadja Büttiker, die zu den erfolgreichsten Voltigiererinnen der Welt zählt. Die Schweizerin aus dem Kanton Sankt Gallen, die derzeit eine Lehre als Maurerin absolviert, freut sich auf ihre Teilnahme am Finale in Dortmund: „Es ist immer ein Highlight mitzumachen und dabei zu sein. Am Finale starten zu dürfen ist eine Belohnung für die harte Arbeit während der ganzen Saison.“

Das Teammitglied der Kader-Schmiede vom Voltigeclub Lütisburg trägt unter anderem bereits die Titel „Vize-Europa-“ sowie „Vize-Weltmeisterin“ mit ihrer Mannschaft. Dass die Voltige-Athletin derzeit so stark unterwegs ist, liegt vor allem daran, dass die Starts der letzten Jahre Erfahrung gebracht haben.  „Wir sind nun schon ein mega eingeschweißtes Team. Und ich liebe meine Kürmusik und mein Thema von diesem Jahr.“ Im vergangenen Jahr beendete Büttiker das Weltcup-Finale auf Platz vier. In diesem Winter erfolgte dann der Durchbruch für die Schweizerin auf dem Rücken des 13-jährigen Keep Cool aus Sachsen-Anhaltiner Zucht. Im Dezember errang Büttiker in der Salzburg-Arena ihren ersten Weltcup-Sieg, den sie mit einem weiteren Triumph in Leipzig im Januar untermauern konnte. Die guten Resultate sorgten dafür, dass Nadia Büttiker im aktuellen Weltcup-Ranking die Spitzenposition hält. Eine hervorragende Ausgangsposition für das Finale in Dortmund.

Bisheriger Höhepunkt in der sportlichen Karriere der Lütisburgerin ist die EM-Bronzemedaille. Doch auch auf ihre Weltcup-Siege in Salzburg und Leipzig ist sie sehr stolz. Für Dortmund nimmt sie sich drei daubere Durchgänge vor. Die personelle Konstellation steht auch schon fest: „Ich werde wie gewohnt auf meinem Liebling Keep Cool an der Longe von Moni antreten.“

Quelle: Pressemitteilung