Inessa Merkulova arbeitet an ihrer Genesung - und auf die Olympischen Spiele hin

Nach ihrem schweren Unfall Ende Januar ist Inessa Merkulova auf dem Weg der Besserung. Mit der Hilfe und Unterstützung ihrer Schwester Marina Aframeeva hat sie weiterhin den Start bei den Olympischen Spielen in Tokio im Visier.



Bei ihrem schweren Unfall Ende Januar hatte sich die russische Dressurreiterin Inessa Merkulova Verletzungen zugezogen, die es notwendig machten, sie in ein künstliches Koma zu versetzen. Inzwischen hat die russische Nummer eins im Dressurviereck Klinik und Rehazentrum wieder verlassen können und ist zurückgekehrt auf ihre Anlage in der Nähe von Bremervörde. Während Inessa Merkulova an ihrer Wiederherstellung arbeitet, unterstützt ihre Schwester Marina Aframeeva sie beim Training der Pferde. Wie Beatriz Ferrer-Salat (Spanien), die ebenfalls Ende Januar einen schweren Unfall erlitten hatte, sieht auch Inessa Merkulova Chancen, dass sie trotz Unfall bei den Olympischen Spielen in Tokio an den Start gehen kann. Die Verschiebung des Events hat dafür gesorgt, dass die Teilnahme keine Illusion sein muss. 

Quelle: eurodressage.com