Emma Blundell und Fiona Bigwood gehören zu den ersten Corona-Fällen in der Reitsportwelt

Die Corona-Pandemie macht auch vor dem Reitsport nicht Halt. Obwohl Spitzensportler in Springen und Dressur in der Regel 40 bis 45 Wochenenden im Jahr auf Turnieren unterwegs sind und dort Kontakt mit Menschen aus aller Welt haben, sind erst vergleichsweise wenige Fälle von Corona-Infizierten unter den Reitern bekannt geworden. Eine der ersten, die sich in den sozialen Medien zu Wort gemeldet und von ihrer Erkrankung berichtet hat, ist Emma Blundell, Sponsorin von Charlotte Dujardin und Inhaberin des Gestüts Mount St. John in Großbritannien. Ebenfalls infiziert ist auch die britische Dressurreiterin Fiona Bigwood. Beide Pferdefrauen befinden sich in häuslicher Quarantäne und berichten online davon, wie schwer ihnen das Atmen fällt, wie angestrengt sie sich fühlen. Aber sie berichten auch, dass es ihnen inzwischen tag für Tag besser geht.

Der Niederländer Willy van Doornik, Pferdefutter-Spezialist und Gründer der Firma Horsefood hatte weniger Glück. Wie die Webseite horses.nl meldet, ist der 67-Jährige in den Niederlanden an den Folgen des Corona-Virus verstorben. 



 






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